Arbeitgeberattraktivität

Arbeitgeberattraktivität ist heute so wichtig wie nie zuvor. Der Fachkräftemangel zeigt sich in fast allen Branchen auf Rekordniveau: offene Stellen bleiben immer häufiger unbesetzt.
Illustration einer modernen und entspannten Unternehmenskultur: Mitarbeiter spielen Tischfußball im Büro, gefördert durch die Benefits von become.1

Arbeitgeberattraktivität ist heute so wichtig wie nie zuvor. Der Fachkräftemangel zeigt sich in fast allen Branchen auf Rekordniveau: offene Stellen bleiben immer häufiger unbesetzt.

Gleichzeitig verändern der demografische Wandel, die Digitalisierung und neue gesellschaftliche Werte die Erwartungen an die Arbeitswelt. Wer ihnen gerecht wird, gewinnt Talente für sich und verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Arbeitgebern.

Arbeitgeberattraktivität: das Wichtigste in Kürze

Mitarbeiterbindung:

Kriterien der Arbeitgeberattraktivität:

Vorteile für Unternehmen:

Wer als Unternehmen attraktiv wahrgenommen werden will, muss nach innen und außen überzeugen – durch optimierte Strukturen und gezielte Employer-Branding-Maßnahmen.

Typische Faktoren sind faire Bezahlung, flexible Arbeitsmodelle, Gesundheitsförderung und Arbeitsplatzsicherheit.

Attraktive Arbeitgeber gewinnen leichter qualifizierte Fachkräfte, steigern die Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter und senken Kosten.

Definition: Was versteht man unter Arbeitgeberattraktivität?

Arbeitgeberattraktivität beschreibt, wie anziehend ein Unternehmen auf aktuelle und potenzielle Mitarbeiter wirkt. Im Kern geht es darum, Talente zu gewinnen, langfristig zu binden und gleichzeitig ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Um als attraktiver Arbeitgeber zu gelten, muss ein Unternehmen bestimmte Kriterien erfüllen, zum Beispiel faire Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten oder eine moderne Unternehmenskultur.

Ein wichtiger Faktor ist die Motivation. Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, arbeitet engagierter. Arbeitgeberattraktivität wirkt also nach innen wie außen und bildet die Basis für erfolgreiches Employer Branding.

Interne Arbeitgeberattraktivität

Das Ziel der internen Arbeitgeberattraktivität ist es, bestehende Mitarbeiter langfristig zu binden. Je wohler sich die Angestellten fühlen, desto eher bleiben sie im Unternehmen. Faktoren wie offene Kommunikation, Wertschätzung und eine positive Feedbackkultur fördern die interne Arbeitgeberattraktivität und stärken die Mitarbeiterzufriedenheit.

Externe Arbeitgeberattraktivität

Die externe Arbeitgeberattraktivität bezieht sich darauf, wie ansprechend ein Unternehmen sich gegenüber potenziellen Bewerbern präsentiert. Flexible Arbeitszeiten, ortsunabhängiges Arbeiten und ein gutes Image machen das Unternehmen interessant. Auch moderne, klare Stellenausschreibungen tragen dazu bei.

Fachkräftemangel 2025 auf Rekordniveau: Deutschland weltweit an der Spitze

Der Fachkräftemangel in Deutschland hat sich innerhalb der letzten 10 Jahre mehr als verdoppelt: Laut einer Studie der ManpowerGroup für 2025 haben 86 % der Unternehmen Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte zu finden. Damit liegt Deutschland deutlich über dem weltweiten Durchschnitt von 74 % und nimmt im internationalen Vergleich eine Spitzenposition ein.

Besonders stark betroffen sind Branchen wie die Energieversorgung, das Gesundheitswesen und die IT, in denen die Nachfrage nach spezialisierten Fachkräften das vorhandene Angebot bei Weitem übersteigt.

Arbeitgeberattraktivität und menschliche Bedürfnisse: Wie hängt das zusammen?

Eine Studie von The Stepstone Group und dem Kienbaum Institut aus dem Jahr 2024 zeigt, dass die Arbeitgeberattraktivität sich stark an menschlichen Grundbedürfnissen orientiert.* Grundlage dafür ist die Bedürfnispyramide von Maslow, die auf moderne Arbeitsverhältnisse übertragen wurde.

Beispielsweise erfüllt eine faire Vergütung ein existenzielles Grundbedürfnis. Altersvorsorge und Arbeitsplatzsicherheit decken das Bedürfnis nach Sicherheit ab. Eine gute Teamkultur entspricht sozialen Bedürfnissen und eine wertschätzende Führung stillt das Individualbedürfnis. Angebote zur Weiterbildung und eine gute Work-Life-Balance tragen zur Selbstverwirklichung bei. 

Die Gegenüberstellung macht deutlich: Menschliche Bedürfnisse und Arbeitgeberleistungen gehen oft Hand in Hand.

*https://www.stepstone.de/e-recruiting/hr-wissen/recruiting/arbeitgeberattraktivitaet/

Was macht einen Arbeitgeber attraktiv?

Die Erwartungen an Arbeitgeber unterscheiden sich je nach Generation. Die Tabelle macht deutlich, welche Faktoren für Babyboomer, Gen X, Millennials und Gen Z besonders wichtig sind.

Gen Z

Millennials

Gen X

Babyboomer

  • Faire Vergütung
  • Umweltschutz 
  • Work-Life-Balance und Flexibilität
  • Digitalisierung 
  • Weiterbildung
  • Sinnstiftende Tätigkeit
  • Selbstbestimmtes Arbeiten
  • Diversität und Inklusion
  • Arbeitsplatzsicherheit
  • Flache Hierarchien
  • Faire Vergütung
  • Umweltschutz
  • Work-Life-Balance und Flexibilität
  • Weiterbildung
  • Sinnstiftende Tätigkeit
  • Selbstbestimmtes Arbeiten
  • Moderne Unternehmenskultur 
  • Flache Hierarchien
  • Faire Vergütung
  • Umweltschutz
  • Work-Life-Balance
  • Selbstbestimmtes Arbeiten
  • Transparente Kommunikation 
  • Flache Hierarchien
  • Faire Vergütung
  • Arbeitsplatzsicherheit
  • Wertschätzung
  • Team- und Unternehmenskultur 
  • Traditionelle Strukturen und klare Hierarchien 

Faktoren der Arbeitgeberattraktivität: eine Checkliste

Arbeitgeberattraktivität entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Hier die wichtigsten im Überblick. 

Vergütung und Benefits

Ein attraktives Gehalt bleibt für viele das entscheidende Kriterium bei der Jobwahl. Laut einer Xing-Studie aus dem Jahr 2024 ist das Gehalt für 90 % der Deutschen ausschlaggebend bei der Wahl des Arbeitgebers.

Doch nicht nur das Grundgehalt zählt: Zusatzleistungen wie Mobilitätszuschüsse, Gutscheine und betriebliche Altersvorsorge erhöhen die Attraktivität zusätzlich. 

Besonders gefragt sind Angebote zur körperlichen und mentalen Gesundheit wie Fitnessstudio-Mitgliedschaften, Präventionskurse oder Entwöhnprogramme. Sie senken die Mitarbeiterausfälle und steigern langfristig die Leistungsfähigkeit.

Auch das Sicherheitsbedürfnis der Mitarbeiter spielt eine zentrale Rolle. Niemand möchte sich ständig Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen. Entfristete Verträge, transparente Kommunikation und eine sichere Arbeitsumgebung schaffen Vertrauen.

Image des Unternehmens 

Ein positives Arbeitgeberimage wird von vielen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen eine authentische Online-Präsenz, überzeugende Karriereseiten und ansprechend gestaltete Stellenanzeigen. 

Die Elemente sollen Bewerbern das Gefühl vermitteln, bei diesem Unternehmen gut aufgehoben zu sein. Damit sie sich wirklich angesprochen fühlen, müssen Inhalte, Tonalität, Design und Kanäle auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt sein.

Auch ein reibungsloser Bewerbungsprozess stärkt das Bild eines strukturierten und wertschätzenden Arbeitgebers, zum Beispiel durch zügige Rückmeldungen nach Interviews und eine klare, freundliche Kommunikation.

Gestaltung des Arbeitsplatzes

Moderne Technik, ergonomische Arbeitsplätze und eine optisch ansprechende Einrichtung wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Ein guter Standort, Mobilitätsangebote und Essenszuschüsse runden das Gesamtpaket ab.

Auch praktische Rahmenbedingungen spielen eine Rolle, denn klare Überstundenregelungen, ein großzügiges Urlaubskontingent und flexible Arbeitszeitmodelle schaffen notwendige Freiräume. 

Bereits 27 % der Unternehmen setzen dabei auf hybride Arbeitsmodelle, um ihren Beschäftigten mehr Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu ermöglichen.*

*https://www.manpowergroup.de/de/insights/presseinformationen/presseinformationen/2025/01/22/14/19/20250123-mpg-fachkraefte-umfrage-2025

Unternehmenskultur

Eine ausgewogene Work-Life-Balance gehört für viele zu den Top-Kriterien bei der Jobwahl. Laut einer Organomics-Studie aus dem Jahr 2022 liegt sie mit 73 % direkt hinter dem Gehalt auf Platz 2 der wichtigsten Faktoren.* 

Gerade Frauen achten vermehrt auf familienfreundliche Rahmenbedingungen. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten oder hybride Modelle helfen, Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen.

Doch nicht nur Flexibilität zählt. Ein respektvoller Umgang stärkt das Gemeinschaftsgefühl und ist ein wichtiger Faktor für Arbeitgeberattraktivität. Dazu gehören Diversity und Inklusion, offene Kommunikation, Teamzusammenhalt, ein wertschätzender Führungsstil, faire Entscheidungsprozesse und eine positive Fehlerkultur. 

*http://organomics.de/2024/03/17/arbeitgeberattraktivitaet-2022/

Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung

Mitarbeiter wünschen sich Gestaltungsspielräume und Eigenverantwortung. Sie möchten spüren, dass ihre Arbeit einen Unterschied erzeugt. Abwechslungsreiche Aufgaben machen den Arbeitsalltag interessant und fordern Arbeitnehmer immer wieder aufs Neue heraus. So entsteht Raum für persönliche Weiterentwicklung.

„Es macht keinen Sinn, kluge Leute einzustellen und ihnen zu sagen, was zu tun ist. Wir stellen kluge Leute ein, damit sie uns sagen können, was zu tun ist.“

– Steve Jobs*

*https://sabinelindenbeck.com/arbeitgeberattraktivitaet-wie-steve-jobs/

Weiterbildung

Karriereaussichten, Fortbildungen und Aufstiegschancen spielen für Mitarbeiter eine zentrale Rolle. Viele möchten sich kontinuierlich weiterentwickeln und wünschen sich sowohl interne als auch externe Schulungsangebote.

Besonders geschätzt wird es, wenn individuelle Weiterbildungsstrategien entwickelt werden, die sich an den persönlichen Zielen orientieren. So fühlen sich die Arbeitnehmer gesehen und können zuversichtlich in eine erfüllende berufliche Zukunft blicken.

Trotz der wachsenden Bedeutung von Qualifizierung setzen bislang nur 23 % der Unternehmen gezielt auf Weiterbildung und Umschulung, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Unternehmenswerte

Menschen arbeiten am liebsten für Unternehmen, deren Werte und Mission sie teilen. Eine klar kommunizierte Vision, transparente Ziele und gelebte Überzeugungen sind daher ein Muss.

Soziale Verantwortung und umweltbewusstes Handeln gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. 76 % der Generation Z legen laut einer Stepstone-Studie Wert auf Nachhaltigkeit und entscheiden sich auch auf dieser Basis für oder gegen einen Arbeitgeber.* 

*https://cp.jobs/gen-z-die-nachhaltigkeitsangeber/

Wie kann Arbeitgeberattraktivität gemessen werden?

Wer die Arbeitgeberattraktivität messen will, hat dafür verschiedene Möglichkeiten, Tools und KPIs: 

  • Mitarbeiterumfragen: Sie sind einfach umzusetzen, anonym und sprechen Beschäftigte aus allen Hierarchieebenen an. So lassen sich schnell Eindrücke zur Arbeitgeberattraktivität gewinnen. Nachteilig sind eventuell eine geringe Teilnehmerquote oder verzerrte Ergebnisse durch subjektive Einschätzungen.
  • Persönliche Gespräche: In direkten Gesprächen entsteht Raum für ehrliches Feedback. HR kann gezielt nachfragen und bei Bedarf tiefer in Probleme eintauchen oder Lösungsansätze entwickeln. Allerdings ist für diese Methode eine Vertrauensbasis notwendig, denn nur so entstehen offene Rückmeldungen.
  • Fluktuationsrate: Sie zeigt, wie viele Beschäftigte das Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum verlassen, bezogen auf die Gesamtbelegschaft. Eine hohe Quote warnt davor, dass Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität womöglich nicht stark genug ausgeprägt sind.
  • Anzahl an Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen: Viele Bewerbungen sprechen für ein positives Image als Arbeitgeber. Die Zahl der durchgeführten Vorstellungsgespräche sagt etwas über die Qualität der Bewerber aus. Eine hohe Offer-Acceptance-Rate deutet darauf hin, dass das Angebot überzeugt.
  • Benchmarking und Datenanalysen: Beim Benchmarking vergleichen Unternehmen sich mit Wettbewerbern, zum Beispiel bei Gehalt, Benefits oder Arbeitskultur. Durch Analysen werden Muster sichtbar und es zeigt sich, welche Kriterien der Arbeitgeberattraktivität Mitarbeiter besonders schätzen. Große Datenmengen lassen sich mit KI effizient auswerten.

Warum ist Arbeitgeberattraktivität wichtig?

Ein attraktiver Arbeitgeber profitiert auf vielen Ebenen.

  • Fachkräftemangel beseitigen: Ein gutes Arbeitgeberimage sorgt für mehr Bewerbungen und verkürzt die Zeit bis zur Besetzung offener Stellen. 
  • Top-Talente anstellen: Attraktive Arbeitgeber ziehen häufiger hochqualifizierte Fachkräfte an. Das verschafft Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und stärkt ihre Position im “War for Talents”.
  • Mitarbeitermotivation: Wer sich wertgeschätzt, unterstützt und inspiriert fühlt, arbeitet motivierter und produktiver. Eine engagierte Arbeitsweise wirkt sich positiv auf den Unternehmenserfolg aus
  • Mitarbeiterbindung: Zufriedene Mitarbeiter bleiben im Unternehmen, vor allem, wenn sie den Arbeitsplatz als Ort der persönlichen Entwicklung und sozialen Verbundenheit wahrnehmen. 
  • Fluktuation und Kosten senken: Weniger Mitarbeiterwechsel reduzieren Rekrutierungskosten, Einarbeitungsaufwand und den Verlust von Know-how.

Mitarbeiterbindung heute wichtiger denn je

Laut Gallup (2025) fühlen sich in Deutschland nur 9 % emotional an ihr Unternehmen gebunden, was bei 39 % zu Wechselbereitschaft führt.* 

In diesem Kontext sind die Fluktuationskosten nicht zu vergessen: Als Richtwert gelten 100 – 150 % des Bruttojahresgehalts pro Fluktuationsfall – je nach Position, Einarbeitungszeit und Know-how-Verlust.

*https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article255990400/Gallup-Umfrage-Resignation-statt-Aufbruch-Stimmung-der-Beschaeftigten-in-Deutschland-ist-schlecht.html

Arbeitgeberattraktivität durch Mitarbeiter-Benefits steigern – mit become.1

Mit become.1 stellst du attraktive Mitarbeiter-Benefits ganz einfach individuell zusammen. Dadurch profitiert dein Team von finanziellen Zuschüssen, die sich genau an ihren Bedürfnissen orientieren. Mögliche Leistungen sind: 

  • Steuerfreie Sachbezüge bis zu 50 € im Monat
  • Aufmerksamkeiten bis zu 60 € zu persönlichen Anlässen
  • Essenszuschüsse
  • Mobilitätsbudgets
  • KiTa-Zuschüsse
  • Gesundheitsbonus
  • Erholungsbeihilfe

Über die Sachbezüge können Mitarbeiter Gutscheine aus über 100 Anbietern frei wählen. So fühlen sie sich genau dort unterstützt, wo es zählt. Das steigert die Zufriedenheit, stärkt die Bindung und macht dich als Arbeitgeber nachhaltig attraktiver. 

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FAQ

Wie wird man als Arbeitgeber attraktiver?

Arbeitgeberattraktivität entsteht nicht über Nacht. Wer sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren will, braucht eine langfristige Strategie. 

Dabei ist es wichtig, an den Faktoren zu arbeiten, die Beschäftigten besonders wichtig sind. Welche das sind, lässt sich mit internen Befragungen und Analysen ermitteln.

Unabhängig von Branche oder Alter zählen gute Vergütung und eine gesunde Work-Life-Balance zu den wichtigsten Kriterien der Arbeitgeberattraktivität und sollten entsprechend priorisiert werden.

Welche Beispiele gibt es für attraktive Arbeitgeber?

In Deutschland zählen 2025 Unternehmen wie Allianz, Siemens, Bosch, die Mercedes-Benz Group, Porsche und Deloitte zu den attraktivsten Arbeitgebern.

Welche Kriterien sind bei der Arbeitgeberwahl wichtig?

Mehrere Faktoren beeinflussen, wie attraktiv ein Arbeitgeber wahrgenommen wird. Dazu zählen faire Bezahlung, eine positive Unternehmenskultur, lebenslanges Lernen und Aufstiegschancen.

Je nach Branche und Altersgruppe können die Prioritäten allerdings unterschiedlich sein. Einen aktuellen Einblick in die Erwartungen von Berufseinsteigern bietet der “Deloitte Studentenmonitor”*

  • Gute Bezahlung
  • Inhaltlich interessanter Arbeitsplatz
  • Angenehmes Arbeitsklima
  • Sicherer Arbeitsplatz
  • Spannende Aufgaben


*https://www.absolventa.de/karriereguide/arbeit-und-alltag/kriterien-guter-arbeitsplatz

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